Strategien zur Musikdistribution: Maximierung von Reichweite und Einnahmen

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Musikstreaming macht 84% des Umsatzes in der US-Musikindustrie aus. Künstler sollten über eine professionelle Webseite verfügen, um Informationen über sich und ihre Musik bereitzustellen. Bandcamp ist eine kostenlose Plattform, auf der Künstler ihre Musik verkaufen und etwa 82% des Umsatzes pro Verkauf verdienen können. YouTube ist die größte Streaming-Plattform, auf der Künstler ihre Musik hochladen und ihre Persönlichkeit durch Musikvideos, Live-Auftritte und Coversongs zeigen können. TikTok ist eine beliebte Social-Media-Plattform, auf der Künstler Musikvideos hochladen und vor allem ein jüngeres Publikum erreichen können. SoundCloud ist eine Plattform mit über 200 Millionen Songs und 175 Millionen aktiven monatlichen Nutzern, besonders beliebt für Hip-Hop und elektronische Musik. Hier kann man kostenlos zusammenarbeiten und bis zu drei Stunden Audio hochladen.

Um ihre Musik auf bestimmten Plattformen hochzuladen, müssen Künstler einen Vertrieb nutzen. Empfohlene Vertriebsdienste sind CD Baby, Distrokid und Tunecore. Wichtige Plattformen, auf die man sich nach der Veröffentlichung konzentrieren sollte, sind Spotify mit seinen 271 Millionen monatlich aktiven Nutzern, sowie Apple, Amazon und Pandora.

Physische Medien wie CDs und Schallplatten spielen immer noch eine Rolle, insbesondere bei Live-Auftritten. Im Jahr 2022 wurden damit über eine halbe Milliarde Dollar Umsatz generiert, und der Trend zeigt weiterhin nach oben.

Der Aufstieg des Musik-Streamings

Musik-Streaming hat sich in den letzten Jahren zur dominierenden Form des Musikkonsums entwickelt und macht 84% der Musikindustrie-Einnahmen in den USA aus. Diese Veränderung hat die Art und Weise verändert, wie Künstler ihre Musik vertreiben und monetarisieren.

Direkt-Uploads: Die Kontrolle über deine Musik übernehmen

Künstler haben heute die Möglichkeit, ihre Musik direkt auf verschiedenen Plattformen hochzuladen, was ihnen eine größere Kontrolle und potenzielle Einnahmequelle bietet. Hier sind einige wichtige Plattformen für Direkt-Uploads:

1. Aufbau deiner persönlichen Marke mit einer professionellen Website

Künstler sollten eine professionelle Website einrichten, auf der Informationen über sich selbst und ihre Musik bereitgestellt werden. Dies kann als zentrale Anlaufstelle für ihre Online-Präsenz dienen und als Ort für Fans, um ihre Musik zu entdecken und sich mit ihnen zu verbinden.

2. Bandcamp: Unterstützung für unabhängige Künstler

Bandcamp ist eine kostenlose Plattform, auf der Künstler ihre Musik und Merchandise direkt an Fans verkaufen können. Künstler erhalten etwa 82% der Einnahmen pro Verkauf, was es zu einer attraktiven Option für unabhängige Musiker macht, die ihre Musik monetarisieren möchten.

3. YouTube: Zeige deine Persönlichkeit und Kreativität

YouTube ist die größte Streaming-Plattform und bietet Künstlern die Möglichkeit, ihre Musikvideos, Live-Auftritte und Cover hochzuladen. Dies ermöglicht es Künstlern, ihre Persönlichkeit und Kreativität zu präsentieren und ein breites Publikum mit visuellem Inhalt zu erreichen.

4. TikTok: Erreiche ein jüngeres Publikum

TikTok hat sich als beliebte Social-Media-Plattform etabliert, auf der Künstler Musikvideos hochladen und Millionen von Menschen erreichen können, hauptsächlich ein jüngeres Publikum. Die virale Natur und algorithmischen Empfehlungen machen es zu einer wertvollen Plattform für die Musikpromotion.

5. SoundCloud: Zusammenarbeit und Aufbau einer Fangemeinde

SoundCloud ist eine Plattform mit einer riesigen Bibliothek von über 200 Millionen Songs und 175 Millionen monatlich aktiven Nutzern. Es ist besonders beliebt für Hip-Hop- und elektronische Musik. SoundCloud ermöglicht es Künstlern, mit anderen Musikern zusammenzuarbeiten und kostenlos bis zu drei Stunden Audio hochzuladen.

Digitale Musikdistribution: Zusammenarbeit mit Distributoren

Obwohl Direkt-Uploads ihre Vorteile haben, benötigen Künstler möglicherweise auch die Unterstützung von Musikdistributoren, um auf bestimmte Plattformen oder Dienste zugreifen zu können. Hier sind einige empfohlene Distributoren:

1. CD Baby: Ein vertrauenswürdiger Distributor für unabhängige Künstler

CD Baby ist ein etablierter Musikdistributor, der sich auf die Zusammenarbeit mit unabhängigen Künstlern spezialisiert hat. Es bietet eine umfassende Palette von Vertriebsdienstleistungen und ermöglicht Künstlern den Zugang zu großen Streaming-Plattformen und Online-Musikgeschäften.

2. DistroKid: Vereinfachter Vertrieb und erschwingliche Preise

DistroKid ist bekannt für seine benutzerfreundliche Oberfläche und erschwingliche Preise. Künstler können ihre Musik auf führenden Streaming-Plattformen verteilen und zusätzliche Funktionen wie Split-Zahlungen für Zusammenarbeiten und anpassbare Vorabveröffentlichungsstrategien nutzen.

3. TuneCore: Eine zuverlässige Vertriebslösung

TuneCore ist ein weiterer beliebter Musikvertriebsdienst, der umfassende Vertriebsmöglichkeiten für große Plattformen bietet. Es stellt Künstlern detaillierte Verkaufs- und Streaming-Berichte sowie zusätzliche Dienstleistungen wie Verlagsverwaltung und YouTube-Monetarisierung zur Verfügung.

Plattformen, auf die nach der Distribution zu achten ist

Sobald deine Musik vertrieben ist, ist es wichtig, sich auf Plattformen zu konzentrieren, die über eine große Benutzerbasis verfügen und wertvolle Tools für Musiker bieten. Hier sind einige Plattformen, die Priorität haben sollten:

1. Spotify: Erreiche ein globales Publikum

Mit 271 Millionen monatlich aktiven Nutzern ist Spotify eine der größten Musik-Streaming-Plattformen. Sie bietet wertvolle Tools für Künstler, einschließlich „Spotify for Artists“, das Einblicke, Promotionsmöglichkeiten und die Möglichkeit bietet, deine Musik bei Playlist-Kuratoren anzubieten.

2. Apple Music: Zielgruppe Apple-Nutzer

Apple Music ist eine weitere wichtige Streaming-Plattform mit einer großen Benutzerbasis. Künstler sollten sicherstellen, dass ihre Musik auf Apple Music verfügbar ist, da viele Apple-Gerätebenutzer diese Plattform standardmäßig für ihren Musikgenuss verwenden.

3. Amazon Music: Nutze das Amazon-Ökosystem

Amazon Music ist eine beliebte Plattform, die Zugriff auf Millionen von Songs bietet. Als Teil des Amazon-Ökosystems sollten Künstler in Betracht ziehen, ihre Musik auf Amazon Music verfügbar zu machen, um ein breites Publikum zu erreichen und von den Marketingmöglichkeiten von Amazon zu profitieren.

4. Pandora: Zielgruppe personalisierter Radiosender

Pandora ist bekannt für seine personalisierten Radiosender und eine ausgezeichnete Plattform, um Hörer anzusprechen, die kuratierte Musikempfehlungen mögen. Künstler können Pandoras AMP (Artist Marketing Platform) nutzen, um mit ihrem Publikum in Kontakt zu treten und Einsichten über die Leistung ihrer Musik zu sammeln.

Die Rolle physischer Medien im digitalen Zeitalter

Trotz der Dominanz des digitalen Musik-Streamings spielen physische Medien wie CDs und Vinyl immer noch eine Rolle in der Musikindustrie. Hier ist, warum physische Medien relevant bleiben:

1. Generieren von Einnahmen durch Merchandise-Verkäufe

Physische Medien, insbesondere bei Live-Auftritten, können eine bedeutende Einnahmequelle für Künstler sein. Fans kaufen oft CDs und Vinyl als Merchandise, was es den Künstlern ermöglicht, zusätzliche Einnahmen zu generieren und gleichzeitig eine Verbindung zu ihrem Publikum herzustellen.

2. Ansprache von Sammlern und Audiophilen

Sammler und Audiophile schätzen das greifbare Erlebnis und die überlegene Audioqualität, die physische Medien bieten. Für viele Fans ist der Besitz einer physischen Kopie eines Albums nach wie vor ein geschätzter Teil des Musikkonsumerlebnisses.

3. Nischenmärkte und limitierte Editionen

Physische Medien ermöglichen es Künstlern, sich an Nischenmärkte zu wenden und limitierte Editionen zu erstellen. Diese Exklusivität kann die Vorfreude und die Begeisterung der Fans steigern und die Nachfrage nach physischen Kopien erhöhen.

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